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Schneeee

Obwohl in Peking soweit alles beim Alten ist, ist doch recht bemerkenswert, dass es in den letzten Tagen Wettererscheinungen gegeben hat, die ich in den letzten sechs Monaten so nicht beobachtet habe. Erstens hat es innerhalb von 3 Tagen zwei Mal geregnet, was somit doppelt so oft ist wie in der ganzen Zeit bisher, und zweitens schneit es draussen im Moment wie verrueckt. Was mich einerseits freut, weil es ja schoen anzusehen ist, andererseits bin ich das ja nicht gewoehnt von dem unglaublich trockenen Peking-Klima.

Ausserdem habe ich erfahren, dass ich eine neue Mitbewohnerin bekomme. Meine Gebete sind allerdings erhoert worden, es wird keine 18jaehrige Mongolin mehr sein - es ist die Tochter des Botschafters von Zimbabwe, die formal meine Zimmerkollegin sein wird, aber faktisch ausser Haus in ihrem eigenen Apartment wohnt

Somit bleibt der heutige Eintrag kurz, morgen soll es eventuell zum Hash gehen, falls es nicht mehr ganz so kalt und schneeig ist.

2 Kommentare 3.3.07 20:52, kommentieren

Long time, no see

Etwas vernachlässigt, der Blog in den letzten Wochen!

Ausnahmsweise leidet Beijing nicht unter der extremen Trockenheit, sondern eher unter wellenartigen Phasen von Regen-Schnee-Sonne-Wärme-Kälte. Am besten lässt sich das vielleicht dadurch illustrieren, dass das Hash-Rennen vor zwei Wochen unter mehr als unwirtlichen Bedingungen stattfand, während eine Woche später schon wieder strahlender Sonnenschein und deutlich höhere Temperaturen den Sonntagnachmittag zu einem angenehmeren Erlebnis machten.

Dass es heute in den outskirts von Peking wieder schneit, nehme ich eher zähneknirschend hin.

Ein Hauch von Österreich wurde letzte Woche im Great Wall Sheraton-Hotel hier in Peking verbreitet. Nachdem der europäische Gaumen hier ja schon einiges vermisst, habe ich mich zusammen mit Clémentine auf den Weg gemacht, um festzustellen, ob es denn möglich ist, authentische österreichische Küche hierher zu transportieren. Die gute Nachricht - es ist sehr wohl möglich (und man lasse sich nicht durch das Bild im verlinkten Artikel der China Daily verwirren)! Die schlechte - das Buffet war so riesig, dass es unmöglich war, alles zu probieren. Trotzdem, wer hätte schon gedacht, dass ich jemals hier in den Genuss von echtem Kornspitz kommen würde (natürlich gab es alle möglichen Arten von warmen und kalten Vor-, Haupt- und Nachspeisen, aber das *echte* Brot war schon ein Highlight.)

1 Kommentar 19.3.07 10:05, kommentieren

Which European nationality should you have?

Interessant. Okay, Österreich hätte nicht herauskommen können, aber was mich wohl so nahe an Belgien und Polen bringt?

Falls den Test wer macht, lasst mich wissen, was bei euch herauskommt.

You scored as Belgian.

Belgian

 
88%

Polish

 
88%

Irish

 
75%

Italian

 
75%

German

 
63%

French

 
63%

Danish

 
63%

Russian

 
50%

Turkish

 
50%

Swiss

 
50%

Spanish

 
50%

Dutch

 
38%

British

 
25%

Molvanian

 
25%

Which European nationality should you have
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10 Kommentare 20.3.07 07:20, kommentieren